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Kurz vor der  Fertigstellung des Jugendtreffs wurde durch die Jugendlichen im Rahmen einer Jugendversammlung die Hausordnung selbst festgelegt, Sie bestimmten die Öffnungszeiten und wurden an der Auswahl der Betreuungs-Kräfte beteiligt (die Betreuung war übrigens auch ein Wunsch der Jugendlichen), weiterhin war ihre Beteiligung bei der Inneneinrichtung gefragt. Ohne wesentliche Beteiligung der Gemeinde konnte so die Inneneinrichtung aufgrund von Spenden aus der Bevölkerung durch die Jugendlichen selbst vorgenommen werden.

Ab 01. Dezember 2003 wird der Jugendtreff mehrmals wöchentlich durch die Jugendlichen genutzt, die Betreuung an diesen Tagen ist durch eine Sozialpädagogische Assistentin sowie mehrere Jugendgruppenleiter und Ehrenamtliches Personal sichergestelt und  wird finaziell durch die Gemeinde und den Förderverein getragen. Das Crazy House wird regelmäßig durch 15- 25 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 -15 Jahre besucht, Ziel ist, dieses weiter auszubauen und in Zukunft gerade die älteren Jugendlichen mehr einzubinden.
 

 

Krönender Abschluß des gesamten Projektes war die Auszeichnung der Gemeinde mit dem Tausendsassa - Dieter – Tiemann -  Preis durch das Land Schleswig Holstein.  In der Kategorie Kommunale Beteiligungsprojekte erreichte die Gemeinde Nindorf zusammen mit der Gemeinde Sommerland den ersten Preis und durfte aus den Händen der Jugendministerin Anne Lüdkes eine Urkunde sowie einen Check über 1250,- Euro entgegen nehmen. In der Begründung hieß es, das Nindorf mit großer Ernsthaftigkeit  das Projekt geplant und umgesetzt, das Vertrauen der Jugend in die Politik aufgebaut und eine Leuchtturmwirkung über das Amt hinaus erzielt habe.  

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